MaDamm
MaDamm 

Aus  der Presse

"Sie ist einfach nicht belastbar" MaDamm: "Puhh!!" Foto: Jürgen Schaden-Wargalla

HNA Niedersachsen 10. 3.2017

...sie lieben es frech und aufwühlend, ihr Programm ist schnell und modern...immer ganz nah dran am echten Leben...

„Wir mobben, wir mobben, wir mobben den ganzen Tag“, singen sie und schwingen dabei, um das lustige Wortspiel zu unterstreichen, den Wischmop und probieren ihr Mobbing-Talent direkt am Publikum aus. Sie ziehen über die Schuhe der Damen her, sprechen die offensichtlichen Schwierigkeiten in der Partnerschaft ihrer Zuschauer an und was der Platz in der ersten Reihe über den dort Sitzenden aussagt...

Nordwest-Zeitung 13.3.2017

Frauenkabarett wischt kräftig durch

...begeisterten mit zeitgemäßer Polit-Kritik, satirischen Texten und groovigen Songs zu Klavier, Akkordeon oder Ukulele...nach rund zwei Stunden erntete MaDamm kräftigen Applaus.

NRZ 29.02.2016

Mit ihrem aktuellen Programm „Arbeiten Frauen wirklich oder bilden sie sich das nur ein?“ geht es nicht um großspurig philosophische Fragen, sondern eher um das Auffassen und Verarbeiten von Alltagssituationen am Arbeitsplatz. Der Verarbeitung erfolgt über Chansons, in den Raum geworfene Sentenzen und kabarettistische Einschübe. Mit froßer Vorliebe nahmen sich die Frauen aus Köln der Monotonie am Arbeitsplatz und stromlinienförmig arbeitenden Angestellten in ausgewiesenen Berufsfeldern an. „Wackelt dein Job, dann greif zum Mob“ - nicht nur in Extremsituationen kann man unliebsame Mitstreiter wegmobben. Die Fassade aufgesetzter Freundlichkeit unter Kollegen bröckelt recht schnell, auch ohne einen entsprechenden Anlass. Dabei wahrte MaDamm eine humorvolle Distanzt zur Thematik, was sehr sympatisch wirkte. „Sie stillt, er grillt. Sie lächelt, er fächelt. Sie wartet aufs Bäuerchen, er löscht das Feuerchen“, besngen sie das Verhältnis der Geschlechter und ernteten Freudentränen und Applaus. ...und ernt

Thüringer Allgemeine 17.03.2016

Kabarettistinnen klären, ob Frauen wirklich arbeiten

 Ilmenau (Ilm-Kreis). Als Höhepunkt der Frauentags-Feierwoche an der TU Ilmenau war das Kölner Duo „MaDamm“ zu Gast und mischte das Publikum im vollen Audimax kräftig auf.

„Der vom Fernsehen ist doch nicht gekommen“, stellt das weibliche Kabarettistinnen- Paar fest und beginnt sogleich einen Zicken-Krieg mit Wechselgesang und Klavierbegleitung. „Du bist die Frau, die ich nicht leiden kann“, lautet der Vorwurf, der aber zuletzt in einem Liebesbeweis mündet.

Die Frau als multifunktionales Wesen im Kampf gegen Frauen, gegen Männer und gegen die Unbilden der Gesellschaft bieten Stoff genug fürs kabarettistische Karikieren mit Musik, Gesang, Sprechtext und Schauspiel. „Kunden sind etwas Abartiges!“, weiß die Fleischfachverkäuferin, die ihre Kundin mit Hund kurz vor Ladenschluss bedienen muss. Aber wenn man Glück hat, reichen als tägliches Ärgernis auch die Kolleginnen, zumal dann, wenn sie „einfach nicht belastbar“ sind. Davon können die beiden als Arbeitskolleginnen agierenden Künstlerinnen ein Kaffeepause- Liedchen singen. Dann greifen sie zum Mopp mit Besenstil, um so richtig in den Publikumsreihen los zu mobben. „Wir mobben, wir mobben, wir mobben den ganzen Tag“, tönt der Singsang. Dem folgen vier zu beherzigende Mobbingregeln: „Möglichst viel Dreck aufnehmen; hintenrum ausschütteln; Komplizen finden; unberechenbar zuschlagen.“ Mit dieser Nummer gelingt den Kabarettistinnen die enge Kontaktnahme zum Publikum. Dass die Kollegialitätä in den Safe gesperrt werde, wenn Frauen zur Chefin werden, un dass „Männer grillen und Frauen stillen“ wird thematisiert. „Warum ist der Vollidiot so ganz lebendig und nicht tot?“ klagt die Möchtegern-Witwe. Als „Leih-Heini“ und „Leih-Heidi“, die dem Leih-arbeitsverleih-Schorsche zum Porsche verhelfen, heimsen die Kölnerinnen viel Applaus ein.

Nordwest-Zeitung 9.März 2015

Für beste Unterhaltung sorgte das Kölner Frauenkabarett "MaDamm". Heide Michels und Rita Zimmermann mit ihrer "singenden Praktikantin" Laura Dilettante wechselten Kostüme von der Fleischfachverkäuferin hin zum gackernden Huhn in Windeseile und wussten genau, wie sie Gelächter aus ihrem Publikum herauskitzeln können. Mit Gedichten, Metaphern und Liedern, die vom Akkordeon oder dem Keyboard begleitet wurden, thematisierten sie in ihrem Programm "Arbeiten Frauen wirklich oder bilden sie sich das nur ein?" humorvoll ernste Themen sowie Geschlechterrollen, Gleichberechtigung am Arbeitsplatz, Burn-Out und Mobbing. Die Besucher zeigten sich beeindruckt von den Kabarettistinnen und verabschiedeten sich mit tosendem Applaus.         

Bonner General-Anzeiger 12.5.2014

..viele Lacher ernteten sie mit ihren vergnügt-sarkastischen Einblicken in die reale Berufs -und Lebenswirklichkeit von Frauen, wenn sie etwa das Lied über den Chef als Grillwürstchen anstimmten:"Außen schwarz und innen roh, abgebrüht und geschmacklos." Mit dem Feudel ging es auf zum fröhlichen "Mobben" im Büro, wobei die Zuschauer am eigenen Leibe erfuhren, wie sich heftiges Mobben in allen Spielarten anfühlen kann. Als "Leih-Heini" in Lederhose und "Leih-Heidi" im Dirndl jodelten sie ihren Frust über fest angestellte Kollegen heraus und als zwei kernige Hühner besuchten sie mit einer schmerzhaften "Hahngina" den Hühnerarzt....

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Frauenkabarett.de